Studie weist positive Werbewirkung von Mobile Advertising nach
02.02.2012 -
Mobile Werbung wirkt sich postiv auf Markenbekanntheit, Werbeerinnerung, Markenimage und Werbegefallen aus - auch wenn ein Produkt allein über Mobile Advertising beworben wird. Das ist das Ergebnis der Werbewirkungsstudie "Kinnie 2011" der Unit Mobile Advertising der Fachgruppe Mobile im BVDW, die heute veröffentlicht wird.
Um zu erfahren, wie groß der
Werbewirkungsanteil ist, der allein auf
Mobile Advertising
zurückzuführen ist, wurde eine Werbekampagne der in Deutschland bisher nicht erhältlichen
Getränkemarke
Kinnie untersucht. Dafür platzierten Deutschlands größte
Mobile-Vermarkter Axel Springer, G+J EMS, Tomorrow Focus, United Internet Media und YOC, die Kinnie-Werbemittel im Studienzeitraum auf ihren Angeboten.
Das Ergebnis: Die
Markenbekanntheit konnte im Vergleich von Kontrollgruppe zur Testgruppe um rund 82 Prozent gesteigert werden. Bevor die Kinnie-Kampagne im mobilen Umfeld geschaltet wurde, kannten 5,4 Prozent der Teilnehmer die Marke. Nachdem die Studie über mehrere Wochen auf
mobilen Sites zu sehen war, gaben 9,8 Prozent an, die Marke Kinnie zu kennen.
Auch bei der
Werbeerinnerung (Ad Awareness) steigerte sich die
Werbewirkung durch die im mobilen Internet geschalteten Werbemittel signifikant, sowohl gestützt als auch ungestützt. Zudem erzielte die Kampagne
hohe Symapthiewerte: 91,7 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu "Kinnie würde
ich gern einmal probieren" und 83,7 Prozent bestätigten die Aussage, dass ihnen die Marke Kinnie
sympathisch ist.
Die Teilnehmer der Studie wurden online befragt und mit den vor Kampagnenstart erfassten Aussagen einer Kontrollgruppe verglichen. Um sicherzustellen, dass alle Teilnehmer der Testmessung mindestens einen Kontakt mit der Kinnie-Kampagne hatten, wurden doppelte Ad Tags genutzt.
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