Social-Media-Verweigerer haben schlichtweg kein Interesse
10.02.2012 -
Mehr als ein Drittel der deutschen Onliner nutzt bisher keine Social-Media-Angebote. Der Grund:
Sie haben nicht etwa Angst vor mangelndem Datenschutz - sondern einfach kein Interesse an den sozialen Netzwerken. Das ist nach der Studie "Social Media-Atlas 2011" der Beratungsgesellschaft Faktenkontor jedenfalls die häufigste Antwort der Social-Media-Verweigerer (63 Prozent).
Im Rahmen der Studie gab ein Drittel derjenigen, die bisher keine
Social-Media-Angebote nutzen, an,
auch in Zukunft
keinem sozialen Netzwerk beitreten zu wollen. 18 Prozent der Befragten sagten,
bisher noch gar nicht darüber nachgedacht zu haben, diese Angebote in Anspruch zu nehmen.
15 Prozent glauben, sich zu wenig mit dem Thema
Social Media auszukennen.
Die Befragten, die sich vorstellen können, in Zukunft
soziale Netzwerke zu nutzen, interessieren sich insbesondere für private Netzwerke wie
Facebook.
Für die Studie wurden 4.230 deutsche Internetnutzer online zum Thema Social Media befragt.
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Finanzentscheider stufen Online- und Printmedien als gleichwertige Informationsquellen für ihre tägliche Arbeit ein. Am Arbeitsplatz greifen 19,1 Prozent zuerst zur regionalen Tageszeitung, zum "Handelsblatt" (19,1 Prozent), zur "Financial Times" (15 Prozent), zur "FAZ" (12 Prozent) oder der "Börsen-Zeitung" (8,8 Prozent). Das geht aus der Studie "Financial Community" des Verlagsgruppe Handelsblatt-Vermarkters iq media-marketing hervor.
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